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Altersvorsorge

Was sind gemischte Lebensversicherungen?
Eine gemischte Lebensversicherung (auch klassische Sparversicherung, kapitalbildende Lebensversicherung oder Lebensversicherung auf den Todes- & Erlebensfall genannt) ist eine Sparform mit Absicherung des Todesfalls- oder Invaliditätsrisikos. Konkret werden Produkte der Risikoversicherung und Sparen & Vorsorgen kombiniert
Hauptziel ist es, ein mittel- oder langfristiges Sparziel zu erreichen. Der Schwerpunkt liegt bei dieser Form auf der Sparkomponente, Risikoschutz ist nicht im Fokus. Es besteht aber Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit.
Generell ist zu bemerken, dass es zahlreiche Mischformen gibt, die sich im Detail unterscheiden (z.B. reine Erlebensfallversicherung). Lassen Sie sich ausführlich beraten ob und was Sie tatsächlich benötigen!
Grundsatz: Versicherung und Sparen sollte man trennen – das ist deutlich günstiger. Steht der Spargedanke im Vordergrund, sollten Bankprodukte gewählt werden – auch diese sind oftmals in Säule 3a möglich und daher steuerbegünstigt.
 
Für Wem?
Generell raten wir von einer klassischen Sparversicherung ab, da die Kombination aus Sparen und Versicherung finanziell nicht attraktiv ist. Wir empfehlen ein finanziell attraktives Sparmodell bei Banken zu wählen und Versicherungen für relevante Risiken wie Invalidität oder Tod separat abzuschliessen.
Personen mit Bedarf an „Spardruck“:  Da Sie aus einer gemischten Lebensversicherung nicht wirklich aussteigen können, ist diese Form ideal für Personen, die diesen Druck benötigen.
 „Durchhalter“:  Erwachsene Personen, die schon heute etwa beurteilen können, dass Sie nicht aus der gemischten Versicherung austreten müssen und die Prämie Jahr für Jahr bezahlen können, sind sicher besser geeignet als andere.
Unser Vorsorge Check hilft Ihnen Risiken zu definieren und dafür die passenden Produkte zu finden. Sie können alle Bedürfnisse mit Einzelprodukte abbilden und brauchen keine gemischte Versicherung.

Die Wichtigkeit der freiwilligen privaten Vorsorge kurz erklärt

Wer in der Schweiz wohnt, profitiert grundsätzlich von einem guten Vorsorgesystem. Trotzdem finden bezüglich der Altersvorsorge beunruhigende Vorgänge statt. Niemand weiss, ob es bei Ihrer Pensionierung die AHV oder die Pensionskasse noch gibt. Das Problem ist der sogenannte «demographische Wandel». Dieser beschreibt das Phänomen, dass es immer weniger junge Menschen gibt, welche Beiträge an die AHV ausrichten. Im Gegensatz dazu gibt es immer mehr und immer ältere Menschen. Das Problem dabei ist, dass die AHV nach dem Umlageverfahren organisiert ist – dass heisst, die Erwerbstätigen bezahlen die Rente der Pensionierten. Aufgrund der sinkenden Geburtenrate stehen immer weniger Beitragszahler für einen Rentner zur Verfügung. Die Konsequenz: AHV- Beiträge und –Alter steigen und gleichzeitig sinken die Rentenauszahlungen. Ganz abgesehen vom Problem des demographischen Wandels, reichen die Leistungen aus der staatlichen und beruflichen Vorsorge bereits heute kaum noch jemandem, um sich im Alter keine finanziellen Sorgen machen zu müssen. Die Leistungen aus der 1. und der 2. Säule decken meist nur den Existenzbedarf. Für einen Lebensabend ohne finanzielle Sorgen reichen die Gelder nicht – für das Erfüllen spezieller Wünsche schon gar nicht.

 

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Die Pensionskassen sichern nicht nur einen angenehmen Lebensabend durch Zahlung einer Altersrente, sondern bieten auch finanziellen Beistand bei Invalidität (für die betroffene Person sowie ihre Angehörigen) und Tod (für die Hinterbliebenen). Erfahren Sie hier mehr über die Pensionskassenleistungen für die Ereignisse Pensionierung, Erwerbsunfähigkeit und Tod und lassen Sie sich unverbindlich beraten. Experten helfen Ihnen auf der Suche nach der für Sie optimalen Vorsorgeeinrichtung.
Ereignis: Pensionierung
Der wichtigste Zweck einer Pensionskasse ist das Auszahlen einer Rente im Pensionsalter. Diese ergänzt die Leistungen der AHV und sorgt dafür, dass die Pensionierten ihren bisherigen Lebensstandard auch im Alter beibehalten können. In der Schweiz erfolgt der Eintritt ins Rentenalter zurzeit für Frauen mit 64 bzw. für Männer mit 65 Jahren. Das Anrecht auf die Altersrente beginnt am ersten Tag desjenigen Monats, welcher auf die Erreichung des ordentlichen Rentenalters folgt.
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Ereignis: Erwerbsunfähigkeit
Die berufliche Vorsorge sichert nicht nur die Altersrente, sondern bietet auch finanziellen Beistand im Invaliditätsfall. Wird eine Person infolge einer Krankheit oder eines Unfalls erwerbsunfähig, so kommt die Invalidenrente zum Tragen. Diese sichert die Existenz des Betroffenen sowie seiner Angehörigen.
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Ereignis: Todesfall
Im Todesfall leistet die Pensionskasse Rentenzahlungen an die Hinterbliebenen – in Form von Witwen-, Witwer- und Waisenrenten. Witwer- oder Witwenrenten erhalten diejenigen Ehepartner, welche beim Tode ihres Ehepartners für den Unterhalt eines oder mehrerer Kinder aufkommen müssen oder die das 45. Altersjahr zurückgelegt haben und mindestens
fünf Jahre verheiratet waren.

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AHV- oder IV-Bezüger mit einer 100% Rente können kein Säule 3a-Konto eröffnen. Mit einer Teil-Rente dagegen schon.

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Es ist nicht möglich, ein schon bestehendes 3a-Konto zu teilen, bzw, ein Teil der Gelder auf ein neues 3a-Konto einer neuen Bank zu überweisen. 3a Konten können nur gesamthaft bezogen werden. Es ist daher empfehlenswert, mehrere 3a-Konten zu eröffnen und auf mehrere Konten einzuzahlen.

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Im Gegensatz zur Pensionskasse kann bei der Säule 3a jeder selbst bestimmen, zu welcher Bank er gehen will.

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Ein 3a-Konto kann als Ganzes erst beim Zeitpunkt der ordentlichen Pensionierung , bei einer Frühpensionierung aber auch schon fünf Jahre davor aufgelöst werden (Frauen Alter 59, Männer Alter 60). Die Ausnahmen sind: Bezüge für die Finanzierung von selbstbewohntem Wohneigentum oder das definitive Auswandern aus der Schweiz. Will ein Sparender den Bezug verzögern, kann sie, falls sie weiterhin ein AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen erzielt, bis maximal Alter 70 in die Säule 3a einzahlen. Dann muss das Konto aufgelöst werden.

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Ein Säule 3a-Guthaben kann bei derselben Bank an eine Hypothek angerechnet werden. Die Gelder müssen dann jedoch auf dem 3a-Konto verbleiben und können nicht auf ein 3a-Konto einer anderen Bank mit höheren Zinsen verschoben werden. Ist die Hypothek über die Jahre amortisiert worden, kann man von der Bank verlangen, dass diese „Verpfändung“ aufgehoben wird.

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Säule 3a-Konten können mit wenigen Ausnahmen ohne Kündigungsfrist aufgelöst werden, wenn die Gelder zu einem 3a-Konto eines anderen Institut transferiert werden.

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Gelder von der Säule 3a können ohne Steuerfolgen in die Pensionskasse verschoben werden, nicht aber umgekehrt. Die jährlichen Einzahlungen können dann jedoch nicht mehr von den Steuern abgezogen werden.

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Pro Jahr kann auf der Steuerrechnung 6682.- Franken vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Dieser Betrag kann jährlich ändern. Damit lassen sich zwischen 1500.- und 2500.- Franken Steuerausgaben pro Jahr sparen.

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Das Eröffnen eines neuen Kontos, der Geldtransfer und das Kündigen des alten Kontos sind in der Regel kostenlos. Es empfiehlt sich dennoch, dies vorgängig abzuklären.

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Auch Versicherungen bieten 3a-Lösungen an. Es wird jedoch empfohlen, Sparen und Versichern zu trennen. Sparen wird dadurch flexibler (Höhe der Einzahlung, Wahl der Anlagefonds etc.). Auch sind gemischte Lebensversicherungen relativ kostenintensiv - was in vielen Fällen einen Grossteil der Rendite "wegfrisst". Die Auflösung oder Sistierung einer gemischten Police ist auch  immer mit hohen Kosten verbunden. Der bei Versicherungs-Lösungen integrierte Versicherungsschutz (z.B. Todesfall oder Invalidität) ist oft überflüssig.

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Jede Bank/ Versicherung kann den Zinssatz, zu welchem sie die 3a-Gelder verzinst, selbst bestimmen. Sie kann diesen Zinssatz jederzeit ändern. In der Regel tun dies Finanzinstitute nur in grösseren Zeitabständen und bleiben auch im selben Bereich auf der Rangliste der Zinssätze. Es lohnt sich dennoch, alle ein bis zwei Jahre die Zinsen zu vergleichen und allenfalls zu wechseln.

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Je jünger sie mit ihrer Altersvorsorge beginnen, desto mehr Kapital können sie für Ihren späteren Ruhestand ansparen und sich möglicherweise eine vorzeitige Erwerbsaufgabe finanzieren. Ins Gewicht fällt hier der Zinseszins-Effekt. Zudem können Sie verpasste Jahresprämien später nicht nachgezahlt werden.

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Da Säule 3a-Konten in der Regel besser verzinst werden als andere Anlage- oder Sparkonten, lohnt es sich die Einzahlung der steuerlich abziehbaren 6682.- Franken bereits zu Beginn des Jahres zu tätigen. Es kann so stärker vom so genannten Zinses-Zins-Effekt profitiert werden.

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Sparende können mehrere Konten bei verschiedenen Anbietern eröffnen. Wegen der in den meisten Kantonen geltenden steuerlichen Rahmenbedingungen lohnen sich derzeit jedoch maximal fünf Konten. Einige Banken/ Versicherungen limitieren die Zahl der Säule 3a-Konten auf zwei beim selben Institut.
 Es ist sogar sinnvoll, mehrere Säule 3a-Konten zu haben. Das Vermögen kann so flexibler verschoben werden. Bei der Pensionierung kann ein Konto nur als Ganzes aufgelöst werden. Das erhaltene Vermögen muss dann als Einkommen versteuert werden. Es lohnt sich demnach zum Beispiel, anstatt ein Mal 150‘000.- Franken zu versteuern, drei Konten schrittweise aufzulösen und drei Jahre je 50‘000.- Franken zu versteuern.

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Unter Säule 3a versteht man die gebundene Vorsorge.

Diese wird vom Staat über Steueranreize gefördert, indem Einzahlungen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können. Erträge und Vermögen sind nicht in der Steuererklärung zu deklarieren. Zudem ist die Auszahlung im Vergleich zum Einkommen zu einem reduzierten Steuersatz möglich. Im Gegenzug kann das gebundene Geld frühestens fünf Jahre vor der ordentlichen Pensionierung bezogen werden (Frauen Alter 59, Männer Alter 60).

Die sogenannte Säule 3b umfasst den gesamten restlichen privaten Sparprozess (normale Sparkonten, Wertschriften, Abzahlung Hypothek etc.). Sie geniesst nur in Ausnahmefällen steuerliche Anreize. Für die langfristige Vorsorge ist die Säule 3a daher gut geeignet.

Wie beim privaten Sparen können Sie auch in der Säule 3a zwischen Konten und Wertschriften sowie Versicherungen auswählen.

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Bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung wird das Vorsorgekapital mit Anlagen in ausgewählten Fonds gebildet. Eine fondsgebundene Lebensversicherung lässt Sie direkt an den Entwicklungen der Finanzmärkte teilhaben. Sie können dadurch höhere Renditen erzielen – als beim Abschluss einer konventionellen, fest verzinsten Lebensversicherung. Trotzdem behalten Sie auch bei der Variante der fondsgebundenen Lebensversicherung das Zepter in der Hand. Sie bestimmen Ihre Risikofähigkeit und –bereitschaft.

Die fondsgebundene Lebensversicherung garantiert – je nach Bedarf – Versicherungsschutz im Todesfall und/oder bei Invalidität. Einlagen in eine Lebensversicherung können regelmässig oder einmalig erfolgen.

Je nach Angebot der verschiedenen Versicherungsanbieter können Produkte – wie beispielsweise die gemischte Lebensversicherung – entweder zu einem festgelegten Zins oder als fondsgebundene Lebensversicherung abgeschlossen werden. Lassen Sie sich von unseren Versicherungsexperten beraten und entscheiden Sie selbst, welche Art der Vorsorge Ihnen am ehesten entspricht.

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Die gemischte Lebensversicherung ist die gebräuchlichste Form der Vorsorge. Sie verbindet Versicherungsschutz und das gezielte, steuerlich begünstigte Vorsorgesparen.

Der Abschluss einer gemischten Lebensversicherung unterstützt Sie beim Erreichen eines langfristigen Sparziels oder beim Vermögensaufbau für die Altersvorsorge. Zudem bietet die gemischte Lebensversicherung der Familie oder nahe stehenden Personen finanziellen Rückhalt bei Schicksalsschlägen wie Todesfall oder Erwerbsunfähigkeit. Eine sofortige Auszahlung des gesparten Kapitals verschafft Ihnen im Erlebensfall – oder im Todesfall Ihren Hinterbliebenen sofortige finanzielle Flexibilität.

Die gemischte Lebensversicherung ist die ideale Vorsorge für diejenigen Personen, welche sich – im Todesfall oder im Falle einer Erwerbsunfähigkeit die Familie oder nahestehende Personen – zusätzlich finanziell absichern wollen. Zudem eignet sich die gemischte Lebensversicherung, um Steuern zu sparen.

Je nach Angebot der verschiedenen Versicherungsanbieter kann die gemischte Versicherung entweder zu einem festgelegten Zins oder als fondsgebundene Lebensversicherung abgeschlossen werden.

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Die Leibrente garantiert Ihnen ein lebenslanges Einkommen – und somit finanzielle Unabhängigkeit bis zum Tod. Dieses garantierte Einkommen erhalten Sie auch dann, wenn das ursprünglich investierte Kapital im hohen Alter bereits aufgebraucht ist. Bei vorzeitigem Ableben wird das noch nicht bezogene Kapital an die von Ihnen begünstigten Hinterbliebenen ausgezahlt. Ein weiterer Vorteil ist: Ihnen steht zusätzlich auch eine Kapitaloption offen. Das heisst, Sie können sich 3 Jahre vor Ablauf der Versicherung entweder für eine Rente oder für eine Kapitalauszahlung entscheiden. Wahlweise können Leibrenten auch auf zwei Leben abgeschlossen werden. Diese Variante eignet sich für Partnerschaften, welche sich gemeinsam absichern möchten

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